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antony® selbst arbeitet ganz ohne Ordner, kann Ihnen aber helfen, Ihre Ordner zu strukturieren und alle notwendigen Dateien direkt aus der Groupware heraus zu bearbeiten und zu verwalten.
Nutzen Sie dazu die Möglichkeit der Einbindung eines Ordners im Dateisystem bei Kontakten oder Flexobjekten.

UNC-Pfad erzeugen

Legen Sie dazu zunächst in der Client-Anwendung im geöffneten Flexobjekt (bzw. Kontakt) ein Textfeld zum Hinterlegen eines UNC-Pfads an (Abb. 1; 1) (mehr zum Anlegen von Feldern und dem Anpassen des Layouts erfahren Sie hier).


Abb. 1: UNC-Pfad

Geben Sie in den Feldeinstellungen im Feld Inhaltstyp „fileexplorer_uncpath“ an. Nach dem Speichern wird in dem Textfeld das Ordner-Symbol angezeigt (Abb. 1; 2). Klicken Sie dieses mit der linken Maustaste an, um im sich öffnenden Fenster (Abb. 1; A) den Ordner auszuwählen, in dem die Dateien zu diesem Flexobjekt hinterlegt sind.

Achtung!

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Hier muss ein Ordner gewählt werden, der auf einem Netzwerkserver liegt.

Auf diese Weise können nun zu jedem Flexobjekt des entsprechenden Flexobjekttyps die entsprechenden UNC-Pfade manuell erstellt werden.

Hinweis

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Sollen Benutzer der Groupware ohne administrative Rechte keine Änderung / Erstellung des UNC-Pfads vornehmen können, können Sie diese Option unter Basispfad-Einstellungen festlegen.

Wählen Sie im geöffneten Flexobjekt den Reiter Datei-Explorer (Abb. 2; 1), um die hinterlegte Ordnerstruktur / den angegebenen Zielordner anzeigen zu lassen (Abb. 2; A).


Abb. 2: Datei-Explorer

Mit doppeltem Mausklick auf einen Ordner öffnen Sie diesen und bekommen den Inhalt angezeigt (Abb. 2; B). Mit Doppelklick auf eine Datei öffnen Sie diese und können Sie bei Bedarf anpassen.
Um die Art der Anzeige der Dateien zu verändern, nutzen Sie das Auswahlfeld (Abb. 2; 2).

Basispfad festlegen

Um nicht bei allen Flexobjekten den Datei-Pfad manuell festlegen zu müssen, können sie in der Administrator-Anwendung Basispfade für die verschiedenen Elemente festlegen.
Wählen Sie dazu im Menü-Punkt Datei-Explorer den Unterpunkt Basispfad-Einstellungen (Abb. 3; 1).


Abb. 3: Basispfad-Einstellungen

Im Inhaltsbereich (Abb. 3; A) werden alle Module (Abb. 3; 2) und deren Unter-Typen (Abb. 3; 3) aufgeführt, zu denen Datei-Pfade hinterlegt werden können.
Klicken Sie dazu bei dem entsprechenden Unter-Typ in der Spalte Basis-Pfad (Abb. 3; 4) auf die drei Punkte (Abb. 3; 5). Wählen Sie im sich öffnenden Fenster (Abb. 1; A) den Ordner aus, in dem die Dateien zu diesem Flexobjekt-Typen hinterlegt sind.

Hinweis

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Beachten Sie, dass die Ordnerstruktur bereits angelegt sein muss!

Der so ausgewählte Basispfad verweist nun für alle Flexobjekte des Untertyps, zu dem er erstellt wurde, auf die bestehende Ordnerstruktur (hier exemplarisch für alle Flexobjekte des Untertyps „Vereinsmitglieder“).

Es ist möglich, dass für jedes Element (hier für jedes „Vereinsmitglied“) automatisch ein eigener Ordner erstellt und der genaue Pfad in das UNC-Pfad-Feld des Flexobjektes übernommen wird.
Wählen Sie hierzu zunächst in der Client-Anwendung im Flexobjekt das Textfeld aus, nach dem der jeweilige Unterordner benannt werden soll. Übertragen Sie bei diesem in das Feld Inhalts-Typ die Bezeichnung des Feldes (hier „Mitgliedsnummer“). Speichern Sie die Änderungen.

Fügen Sie in der Administrator-Anwendung dem Basispfad einen Platzhalter in Form einer geschweiften Klammer zu. Übertragen Sie in die geschweifte Klammer die Bezeichnung des Inhalts-Typs (hier {Mitgliedsnummer}). Nach dem Speichern wird nun im geöffneten Flexobjekt der genaue UNC-Pfad angezeigt; dieser ist nun bei jedem Flexobjekt des Flexobjekttypens (hier „Vereinsmitglieder“) individuell (Abb. 4; 1 und 4;2).


Abb. 4: individueller Basispfad

 

Achtung!

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Die Ordnerstruktur sollte nach dem Erstellen des Basis-Pfades nicht mehr verändert und die einzelnen Ordner nicht umbenannt werden! Ist dieses allerdings nicht zu vermeiden, müssen in allen betroffenen Flexobjekten die UNC-Pfade manuell aktualisiert werden.

Sollen die Benutzer der Groupware den UNC-Pfad verändern können, setzen Sie den Haken in der Spalte Veränderbar (Abb. 3; 6).

Ordnerkonfiguration

Definieren Sie im Unterpunkt Ordnerkonfiguration (Abb. 5; 1) Standard-Vorlagen für Ordnerkonfigurationen.
Um eine neue Konfiguration zu erstellen, klicken Sie auf Neu (Abb. 5; 2), geben Sie im sich öffnenden Fenster  (Abb. 5; A) einen Namen für die Konfiguration an und wählen Sie OK (Abb. 5; 3).


Abb. 5: Standard-Vorlagen

Im unteren Bereich (Abb. 5; B) wird der Hauptordner angezeigt (Abb. 5; 4); diesen können Sie nicht umbenennen.

Hinweis

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Der Hauptordner ist immer der, welcher im Textfeld „UNC-Pfad“ im Flexobjekt bzw. über den Basispfad ausgewählt wurde.

Klicken Sie das Ordner-Symbol (Abb. 5; 4) mit der rechten Maustaste an fügen Sie beliebig viele Ordner und Unterordner hinzu (Abb. 5; C) und benennen Sie diese entsprechend. Speichern Sie die vorgenommenen Einstellungen über Speichern (Abb. 5; 5).
Die so erstellte Vorlage kann in der Client-Version zum Erstellen von Ordnerstrukturen verwendet (mehr dazu erfahren Sie hier VERKNÜPFUNG ZU CLIENT UNC-PFAD) oder von Ihnen als Standardkonfiguration für bestimmte Elemente festgelegt werden.
Wählen Sie dazu den Unterpunkt Basispfad-Einstellungen (Abb. 3; 1). Wählen Sie in der Spalte Standard-Vorlage (Abb. 3; 7) bei dem entsprechenden Element über den kleinen Pfeil (Abb. 3; 8) die Liste der erstellten Konfigurationen auf und wählen Sie die passende Vorlage durch Anklicken aus.

Bereits bestehende Konfigurationen können nachträglich bearbeitet werden. Wählen Sie sie dazu über das Auswahlfeld (Abb. 5; 6) aus und passen Sie die Ordnerstruktur im unteren Bereich entsprechend an.
Wollen Sie eine erstellte Konfiguration löschen, wählen Sie diese über das Auswahlfeld aus und betätigen Sie Löschen (Abb. 5; 7).

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